Der Orgelbestand im Der Autor: Hans-Dieter Weisel, Ransbach-Baumbach Vorwort Der Wallfahrtsort Schönstatt gehört zu den größten Wallfahrtstätten in Deutschland. Entsprechend groß ist auch der Bestand an Orgeln in den einzelnen Kirchen, Kapellen und
Gebäuden. Gegründet wurde Schönstatt schon 1143. Bis zum Dreißigjährigen Krieg besiedelten Augustiner-Chorfrauen das Kloster, danach wurden alle Anlagen zerstört. Erst 1901 begannen Pallottiner eine neue Epoche der Marienverehrung.
Orgeln in Schönstatt
1914 gründete dann Pater Kentenich eine Kongregation. Anbetungskirche: Erbauer: Mayer/Heusweiler Baujahr: 1978
Architektonisch modern gegliedertes Eichenholz-Gehäuse mit 4 Pfeifenfeldern
Disposition: 2.Manual – Schwellwerk Pedalwerk Haus Marienland:
Disposition Brustschwellwerk:
Pedal:
Marienschwestern: Erbauer: Mayer/Heusweiler
Mutterhaus: Erbauer: Mayer/Heusweiler
Pallottihaus: Erbauer: Späth/Ennetach Gnadenkapelle: Erbauer : Weigle/Stuttgart Berg Sion: Wallfahrtszelt: Wallfahrtskirche: Erbauer: Späth/Ennetach Quellen: Orgel-Einweihungsschrift Bildungsstätte Marienland 1996 Prospekt der Firma Mayer/Orgelbau Heusweiler Der
Wallfahrtsort "Schönstatt"
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